Wir haben für unseren Wahlkreis 168 ein FriedensForum gebildet & fördern den Zusammenschluss mit wöchentlichen Friedensspaziergängen & Treffen zum Informations- und Meinungsaustausch
Aufruf: Jetzt ein Zeichen setzen: Frieden schaffen jetzt!
Das Friedensforum 168 lädt angesichts der Weltkriegsgefahr wieder zum Wahlkreis168-Friedensspaziergang ein. Er beginnt am Freitag um 17 Uhr auf dem Platz vor Woolworth & führt durch die Innenstadt der Kreisstadt. Um 18 Uhr schließt sich ein Informations- und Meinungsaustausch im Begegnungszentrum Amikaro, Hospitalplatz 1 an. Das Forum unterstützt die Weigerung Bundeskanzler Scholz, den Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine zu liefern. Im abgehörten Gespräch der Bundeswehrgeneräle wurde klar, dass diese Waffe nicht ohne direkte Beteiligung deutscher Soldaten eingesetzt werden kann. Deutschland würde direkt in den Krieg gezogen. Es unterstützt auch, dass Bundeskanzler Scholz das Gespräch mit dem russischen Präsidenten Putin sucht. Es kritisiert Scholz für seine Zustimmung zur Aufstellung von weitreichenden US-Angriffswaffen 2026 in Deutschland. „Mit dem Spaziergang fordern wir die Vertreter aus dem Wahlkreis im Bundestag und die Parteien auf, beim Nein zur Tauruslieferung zu bleiben und die Zustimmung zur Aufstellung der US-Raketen zu widerrufen.“ Das Friedensforum lehnt auch eine Entsendung von deutschen Bodentruppen in die Ukraine ab, wie es von der Außenministerin Baerbock ins Gespräch gebracht wird. Es fordert von den Politikern, nicht zu einer Verlängerung des Krieges beizutragen, um das Sterben zu stoppen. „Wie inzwischen die Mehrheit der Ukrainer sind auch wir für Waffenstillstand und einen Verhandlungsfrieden“, so Wolfgang Lieberknecht für das FriedensForum 168. „Wir wollen das Risiko des Krieges nicht mehr hinnehmen und die für Soziales und Umwelt nötigen Gelder für Aufrüstung und Kriegsunterstützung verschwenden lassen. Wir fordern von den Politikern, den von Gorbatschow begonnenen Aufbau eines gemeinsamen Europa wieder aufzunehmen.“ 1990 hatten die europäischen Staaten in der heute vergessenen Charta von Paris beschlossen, ein gemeinsames friedliches, soziales und demokratisches Europa aufzubauen. Das FriedensForum schlägt den Menschen in Deutschland und Europa vor, die Umsetzung der bis heute gültigen Charta jetzt dringlich einzufordern. Es steht mit Friedensaktiven in Rumänien dazu bereits im Kontakt.
Wolfgang Lieberknecht für das FriedensForum 168
PS. Bitte bringt selbsterstellte Schilder mit Friedensforderungen mit!
Ein Foto von unserem Nach-Spaziergangs-Treffen im Amikaro:

Liebe Mitstreiter im Wahlkreis 168 für Frieden,
unser nächstes Info168:
1.) auch zum Weitergeben die Pressemitteilung zur Einladung zum nächsten Friedensspaziergang. Wir haben für unseren Wahlkreis 168 ein FriedensForum gebildet & fördern den Zusammenschluss mit wöchentlichen Friedensspaziergängen & Treffen zum Informations- und Meinungsaustausch Aufruf: Jetzt ein Zeichen setzen: Frieden schaffen jetzt! internationale-friedensfabrik-wanfried.org/post/wir-haben-für-unseren-wahlkreis-168-ein-friedensforum-gebildet-fördern-den-zusammenschluss-mit-wöc
2.) Bericht und Reden von sehr guten Kasseler Friedensratschlag, der die große Gefahr, in der wir schweben, noch einmal verdeutlichte:Bundesweiter Friedensratschlag: Die Gefahr einer Eskalation zu einem Atomkrieg war noch nie so groß wie aktuell. „Kriegstüchtigkeit“ herstellen, führt zu einem massiven Sozialabbau.
internationale-friedensfabrik-wanfried.org/post/bundesweiter-friedensratschlag-die-gefahr-einer-eskalation-zu-einem-atomkrieg-war-noch-nie-so-groß
3.) Frühere UN-Waffeninspekteur. SCOTT Ritter sieht die Atomkriegsgefahr so groß, wie nie zuvor, organisiert am Samstag eine Friedensaktion in Washington und fordert die Bürger auf, die Abgeordneten im Parlament aufzufordern, den Beschuss Russlands mit US-Mittelstreckenraketen nicht mehr zu erlauben. SCOTT RITTER: Heute ist die Gefahr eines Atomkriegs so groß wie nie zuvor im nuklearen Zeitalter. Der Kongress muss einen Atomkrieg verhindern & die Erlaubnis zum Rakentenbeschuss Russlands widerrufen
internationale-friedensfabrik-wanfried.org/post/scott-ritter-heute-ist-die-gefahr-eines-atomkriegs-so-groß-wie-nie-zuvor-im-nuklearen-zeitalter-de
4.) Aus dem südhessischen Raum haben Bürger eine bundesweite Friedensvernetzung begonnen. Hier zum Beitritt der Kanal auf Telegram: Friedensbewegung_24_25 Es lohnt sich an ihren sehr direktdemokratischen Online-Beratungen teilzunehmen.
5.) Die rumänische Professorin und Friedensaktivistin, Maria Cernat von den Friedens-Barrikaden hat Wolfgang Lieberknecht von der Internationalen FriedensFabrik Wanfried für ihren Kanal interviewt. internationale-friedensfabrik-wanfried.org/post/interview-von-der-pazifistischen-frieden-barrikade-wer-was-sind-die-hauptfeinde-des-friedens-die
6.) Es gab zwei Online-Veranstaltungen zur aktuellen Gefahrensituation und unseren Einflussmöglichkeiten: internationale-friedensfabrik-wanfried.org/post/peter-wahl-23-11-2024-aktionsberatung-der-friedensbewegung
internationale-friedensfabrik-wanfried.org/post/reiner-braun-aktionen-der-friedensbewegungen-der-nächsten-zeit
7.) Materialen auf der Homepage Nie wieder Kriege. Berliner Appell: Gegen neue Mittelstreckenwaffen und für eine friedliche Welt - Nie wieder Krieg!

8. Das traurige und warnende Bild war mir aufgefallen: Wollen wir wirklich unseren Großeltern & Urgroßeltern folgen und Kriegsleid wie sie auf uns nehmen? Deutschland hat sich mit dem Grundgesetz nach 1945 ein anderes Staatsziel gesetzt: Nie wieder Krieg! internationale-friedensfabrik-wanfried.org/post/wollen-wir-wirklich-unseren-großeltern-und-urgroßeltern-folgen-und-kriegsleid-wir-sie-auf-sich-nehme
Bitte kommt am Freitag um 17 Uhr, beim letzten Mal waren wir wieder mehr, und es hat Spaß gemacht und Aufmerksamkeit gefunden. Wenn möglich, gebt das INFO168 weiter und malt Schilder mit Forderungen zum Tragen beim Spaziergang.
8.) Gerade erfahren: Appell der 38: Eine Minute vor 12! Diese 38 Menschen des öffentlichen Lebens warnen eingdringlich: Einen großen europäischen Krieg verhindern!
EMMA: Diese 38 Menschen des öffentlichen Lebens warnen eingdringlich vor einer Verlängerung des Ukraine-Krieges durch weitere Waffen. Sie fordern ein Ende des Sterbens und Friedensverhandlungen jetzt!

Mit besten Grüßen und Bert Brechts Ermutigung gegen die Verzweiflung, die uns angesichts des Kriegsleids leicht befallen kann: Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren. Vertrauen wir auf uns, dass wir etwas voranbringen können!
beste Grüße Wolfgang Lieberknecht





Kommentare